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Montag, 23. November 2009

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Die Roland Berger Studie

Die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants hat zusammen mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zehn deutsche Städte untersucht, die exemplarisch für kreative Regionen stehen. Wir haben gefragt: Wie attraktiv sind diese Städte wirklich? Und was bieten sie der anspruchsvollen kreativen Klasse: den Anwälten, Werbern, Künstlern oder Ingenieuren?

Technologie, Talent und Toleranz sind die Merkmale, die eine Stadt für die Kreativen attraktiv sein lassen. Nur wo alle drei Bedingungen gegeben sind, gedeiht ein innovatives urbanes Umfeld, Voraussetzung für mehr Wohlstand der Bürger.

Der Sieger der Roland-Berger-Studie ist eindeutig: München liegt klar vorne. Sowohl was die technologische Power als auch die möglichen Talentschmieden anbelangt, gewann die Stadt an der Isar unseren Test. Kein Wunder bei Unternehmen wie Siemens, BMW oder dem Versicherer Allianz mit ihren gut ausgestatteten Forschungszentren. Kein Wunder auch in einer Stadt, die gleich zwei Universitäten – eine technische und eine klassische – hat, die in der ersten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes die besten Plätze belegt haben. Zugleich gilt die Stadt an der Isar aufgrund ihres bürgerlich-liberalen Flairs als besonders tolerant.

Was die Kreativen in die Städte zieht, weshalb sie so wichtig sind und warum Berlin nicht an die Spitze kommt - lesen Sie das in einem Hintergrundartikel von Rainer Hank.

Herausgegeben von Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner

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